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„Jedem Kind ein Instrument“
Abschlusskonzert mit der Georg-Grundschule

“Jedem Kind ein Instrument” - das ist das Konzept des JeKi-Projekts, das am vergangenen Samstag beim Abschlusskonzert in Soest mit grandiosem Beifall und viel Publikum belohnt wurde. Es ist ein Landesprojekt, entstanden durch Essen, die Weltkulturhauptstadt 2010, und es begeisterte nun auch Soest.

Jeki-Konzert

Abschlusskonzert in der Musikschule Soest (Foto: Andreas Dittmann)

Zwei Jahre lang haben sich die Kinder der Georg-Grundschule vorbereitet, geprobt was das Zeug hält und die Nerven ihrer Eltern sicher das ein oder andere Mal strapaziert. Sie lernten Musikgrundlagen kennen und im zweiten Jahr konnten sie sich ein Instrument aussuchen. Lehrer der Musikschule Soest zeigten den jungen Nachwuchsmusikern, wie man Cajon, Geige, Gitarre, Akkordeon und Blockflöte zum Klingen bringt. Das Ziel der Aktion war es, Neugier, Kreativität und Spaß an der Musik zu wecken, was eindeutig gelungen ist. „Ich bin überrascht von dieser großen musikalischen Leistung“, so Musikschulleiter Ulrich Rikus. Es kam klar zum Ausdruck, dass Musik wirklich eine Sprache ist, die jeder versteht und die jeder in der Lage ist zu sprechen. (29.06.2012, Marie Eickhoff, me)



Ohrenschmaus in der Mensa
Musikschule feierte "ihren Tag" auf dem Hochschulcampus
 
Daran könnten sich die Studenten und ihre Professoren bestimmt rasch gewöhnen, an regelmäßige Tafelmusik in der Mensa. Wie angenehm und belebend solche Klänge zu Spaghetti bolonaise und Reispfanne wirken, das machte am Samstagnachmittag die Soester Musikschule vor, als sie "ihren Tag" auf dem Hochschulcampus am Lübecker Ring feierten.

Musikschultag 2008

Altsaxofonist Salim Javaid und Keyboarder Fabian Freitag sind musikalisch schon 'alte Hasen'. Sie heizten mit ihrer Gruppe 'Rhythm district' ein.


Mehrere kleinere Ensembles, darunter das ambitionierte Saxofon-Quartett "Fo(u)r After Eight" und ein Geigen-Duo, aber auch der Blockflötenspielkreis von Ina Becker und die Holzbläser und Querflöten unter der Leitung von Patrick Porsch, sorgten nicht nur für Ohrenschmaus beim Essen, sondern luden auch zum längern Verweilen ein. Eigentlich sollte zum Musikschultag das ganze Gelände zum Klingen gebracht werden. Aber bei den Open-air-Veranstaltungen machte das Wetter einen Strich durch die Rechnung. Unterm schützenden Dach von Mensa und Audimax klangen die Orchester und Gruppen aber genauso gut.

"Musik bewegt" war das Motto des Tages. Da ließen sich auch die Freunde der Musikschule nicht lange bitten und leisteten ihre Beiträge: So gaben die Bläserklassen und das Trippenmekers Blasorchester des Aldegrever-Gymnasiums ihre musikalische Visitenkarte am Audimax ab. Künstlerisch kam der Paradies-Kindergarten daher, zeigte Kinderbilder und bot eine kleine Malaktion an. Und mathematisch ging's schließlich bei Prof. Wieland Richter zu, der geistige Spielerein mit der Rechen- und der musikalischen Kunst anstellte.

Erstmals hatte die Musikschule diesen jährlichen Festtag auf dem Gelände der Fachhochschule gefeiert. Durch die Manfred-und-Regine-Gebhardt-Stiftung sind die beiden Einrichtungen seit dem vergangenen Jahr miteinander verbunden. "Wir wollen diese Gemeinsamkeit mit Leben füllen", hatte Musikschulleiter Ulrich Rikus als Parole ausgegeben.

Soester Anzeiger | 16.06.2008 (bs)



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